Was ist Hip Hop?

Hip Hop ist eine Kultur und ein Lebensgefühl. Hip Hop ist eine Jugendbewegung, die aus folgenden Elementen besteht: Urbaner Tanz, Rap, Graffiti und Djing. Menschen überall auf der Welt beeinflussten und prägten diese Kultur. Die Anhänger der Hip Hop-Szene entwickelten eine eigene Sprache und Mode, die sich auch heute noch stets im Wandel befindet.

Mit Urbanen Tanz sind Tänze wie B-Boying(Breakdance), Locking, Popping, House, Hip Hop und Electric Boogaloo gemeint. Diese Tänze entstanden auf der Straße, weswegen man hier auch von „Streetdance“ spricht.

Im Hip Hop verbinden sich Dynamik, Rhythmus und Groove mit den fliessenden Bewegungen aus dem Modernen Tanz. Für alle die Spass an Bewegung und Musik haben und ihre Kondition, Konzentration sowie Koordination (KKK) verbessern wollen und dem/der Tänzer/in erlauben sich frei zur Musik zu bewegen und sich und seine Persönlichkeit auszudrücken.

Was ist Breakdance?

Breakdance oder B-Boying bzw. B-Girling ist um 1970 in Manhattan und der südlichen Bronx in New York entstanden. Breakdance (so wird das ursprüngliche B-Boying bzw. B-Girling heute genannt) fordert Disziplin und athletische Fähigkeiten. Breakdance ist heute eine weltweit verbreitete und anerkannte Tanzform. Sie verlangt Originalität, Ausführung, Körpersprache und Umgang mit der Musik. Es wird zu Funk, Hip Hop oder Rap getanzt.

Im Unterricht lernen die Schüler und Schülerinnen die vier Elemente:

  • Top Rocking: Tanzen im Stand
  • Footworks: Tanzen am Boden
  • Freezes: Posen im Stehen oder am Boden
  • Powermoves: akrobatische Elemente

Übungen für Beweglichkeit, Gleichgewicht, Spannung, Kraft und Ausdauer